Angebote zu "Bedeutende" (10 Treffer)

Kategorien

Shops

Bedeutende Straßen und Plätze von Rhein-Ruhr
55,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Liste enthält besonders bedeutende und bekannte Straßen und Plätze der Städte und Großstädte der Metropolregion Rhein-Ruhr. Die Metropolregion Rhein-Ruhr ist ein polyzentrischer Verdichtungsraum in Nordrhein-Westfalen, der sich an den namensgebenden Flüssen Rhein und Ruhr erstreckt. Von derzeit 11 Metropolregionen in Deutschland ist sie die bevölkerungsreichste. Ihr Raum wurde von der deutschen Ministerkonferenz für Raumordnung (MKRO) 1995 abgegrenzt und für die Verwendung in der Raumordnung empfohlen. Das Land Nordrhein-Westfalen hat diese Empfehlung daraufhin in seinem Landesentwicklungsplan aufgegriffen und Planaussagen zur Europäischen Metropolregion Rhein-Ruhr als Ziel der Raumordnung gesetzlich vorgegeben, um einen Verdichtungsraum mit besonderer zentralörtlicher Bedeutung für die öffentlichen und privaten Planungen zu kennzeichnen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Bedeutende Straßen und Plätze von Rhein-Ruhr
54,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Bedeutende Straßen und Plätze von Rhein-Ruhr ab 54 € als Taschenbuch: Stadt Metropolregion Rhein-Ruhr. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geowissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Duisburg - Königshof und Kaiserpfalz / Dispargv...
18,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Durch seine Lage an der Mündung der Ruhr in den Rhein war der Ort für Reisende seit alters her ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt, und noch heute gilt die Stadt mit ihrem Hafen als Umschlagplatz und Schnittstelle zwischen Niederrhein und Ruhrgebiet. Was viele jedoch nicht wissen: Im Mittelalter wurde zeitweise von hier aus ein Großreich regiert, bedeutende Bischöfe und Grafen wurden empfangen und die Politik des Reiches bestimmt, das unter Karl dem Großen im Norden bis an die Elbe, im Osten bis nach Prag und Kärnten, im Süden bis nach Mittelitalien und im Westen bis an die Maas reichte.Duisburg, damals noch Di(u)spargum genannt, war ein Siedlungsplatz der Römer und Franken. In einer mittelalterlichen Randbemerkung der historia Francorum wird sie als "erste Stadt und königlicher Sitz von Franken" bezeichnet. Später residierte dort als erster Heinrich I., den man den "Städtegründer" nannte, bevor sich der Königshof im 10. Jahrhundert mit Otto dem Großen zur Kaiserpfalz wandelte. Schließlich wurde Duisburg unter Friedrich Barbarossa zu einem städtischen Zentrum (civitas).Anhand historisch wichtiger Persönlichkeiten wird der Leser an die jahrhundertealten Wurzeln der Geschichte der Stadt Duisburg, beginnend im 4. Jahrhundert, geführt. Nur wenige Menschen wissen um die bedeutsamen Geschehnisse auf dem Burgplatz vor dem heutigen Rathaus, das sich auf den baulichen Überresten der ehemaligen kaiserlichen Pfalz erhebt. Dieses Buch dient der Erinnerung an die wechselvolle, ereignisreiche Geschichte dieser weltoffenen Stadt am Rhein.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Duisburg - Königshof und Kaiserpfalz / Dispargv...
17,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Durch seine Lage an der Mündung der Ruhr in den Rhein war der Ort für Reisende seit alters her ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt, und noch heute gilt die Stadt mit ihrem Hafen als Umschlagplatz und Schnittstelle zwischen Niederrhein und Ruhrgebiet. Was viele jedoch nicht wissen: Im Mittelalter wurde zeitweise von hier aus ein Großreich regiert, bedeutende Bischöfe und Grafen wurden empfangen und die Politik des Reiches bestimmt, das unter Karl dem Großen im Norden bis an die Elbe, im Osten bis nach Prag und Kärnten, im Süden bis nach Mittelitalien und im Westen bis an die Maas reichte.Duisburg, damals noch Di(u)spargum genannt, war ein Siedlungsplatz der Römer und Franken. In einer mittelalterlichen Randbemerkung der historia Francorum wird sie als "erste Stadt und königlicher Sitz von Franken" bezeichnet. Später residierte dort als erster Heinrich I., den man den "Städtegründer" nannte, bevor sich der Königshof im 10. Jahrhundert mit Otto dem Großen zur Kaiserpfalz wandelte. Schließlich wurde Duisburg unter Friedrich Barbarossa zu einem städtischen Zentrum (civitas).Anhand historisch wichtiger Persönlichkeiten wird der Leser an die jahrhundertealten Wurzeln der Geschichte der Stadt Duisburg, beginnend im 4. Jahrhundert, geführt. Nur wenige Menschen wissen um die bedeutsamen Geschehnisse auf dem Burgplatz vor dem heutigen Rathaus, das sich auf den baulichen Überresten der ehemaligen kaiserlichen Pfalz erhebt. Dieses Buch dient der Erinnerung an die wechselvolle, ereignisreiche Geschichte dieser weltoffenen Stadt am Rhein.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
China 8
49,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Acht Städte, neun Museen und rund 70 Künstler verbinden sich zu einem einzigartigen Kunstevent, in dessen Fokus die zeitgenössische Kunst Chinas steht. Mehrere Museen aus dem Rhein- Ruhr-Gebiet setzen dabei jeweils einen eigenen thematischen Schwerpunkt. Exponate aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Kalligrafie, Skulptur, Installation und Video ermöglichen einen umfassenden Überblick über die aktuelle Kunst aus China. Namhafte Künstler wie Ai Weiwei und Sui Jianguo sind dabei ebenso vertreten wie jüngere und neue Positionen. Die Acht im Titel der Übersichtsschau steht nicht nur für die Anzahl der beteiligten Städte, sondern ist auch eine bedeutende chinesische Glückszahl, die mit bevorstehendem Reichtum assoziiert wird.Eight cities, nine museums and approximately 70 artists come together to create one unique art event focused on the contemporary art of China. Painting, ink drawings, calligraphic works, sculptures, installations and videos present a comprehensive overview of recent Chinese art. The number 8 which appears in the title of this large-scale exhibition project refers not only to the eight participating museums, but also to the important "lucky number", with which the Chinese associate imminent wealth.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Gartenstädte und Zechenkolonien
41,10 € *
ggf. zzgl. Versand

"Hier ist der Mensch und seine Wohnung dem Wahn des Mehrverdienstes geopfert. In trauriger Öde, zwischen Fabriken und Zechen eingeengt, ziehen die schwarzen Straßen zwischen schwarzen Häusern dahin. Der elende Ziegelbau mit rußig angelaufenem Zement scheint hier die einzige Bauart.: eine Höllengegend!" Dies schrieb der nationalkonservative rheinische Dichter Wilhelm Schäfer über Oberhausen in den 1880er Jahren und lehnte damit in sarkastischen Worten nebenbei auch die gesamte Geschichte der Industrialisierung im Ruhrgebiet im 19. Jahrhundert ab. W. Schäfers "Höllengegend" als Synonym zumindest für diesen westlichen Teil des Ruhrgebietes zwischen Rhein, Emscher und Ruhr zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte ihre industriellen Anfänge jedoch schon zur Mitte des 18. Jahrhunderts. Dies bezog sich zuerst auf die im Jahre 1758 errichtete St. Antony-Hütte in Osterfeld als erste Eisenhütte im noch ländlichen Ruhrgebiet: die Wiege der Ruhrindustrie. Doch schon um 1850 hatte der englische Rheinreisende und "Industriespion" Thomas Charles Banfield in seinem umfangreichen Report über jene gleiche "Industry of the Rhine" zu der neuen Kolonie Eisenheim geschrieben: ,Unterwegs führte uns unser Gastgeber an einigen Siedlungshäusern (cottages) vorbei, welche die Gesellschaft nach einem ansprechenden Plan für die Arbeiter hatte bauen lassen. Die Häuser, von denen nur eine Reihe gebaut worden war, obwohl man ein großes Rechteck geplant hatte, standen zu zweit zusammen, in Gärten, die sie von der Provinzialstraße trennten." Nur wenige Jahre später hieß es dann in der neuen HüttenarbeiterKolonie Eisenheim: Es "hat sich in der neuesten Zeit eine bedeutende Colonie gebildet. Zahlreiche Häuser sind entstanden und vermehren sich fast mit jedem Monat, so daß mit Grund erwartet werden kann, daß hier in Mitten einer bisher fast wüstliegenden Heide in nicht langer Zeit eine blühende Ortschaft entstehen wird, wie denn jetzt schon vielfach die Rede davon ist, daß der Plan zur Gründung einer Stadt ausgearbeitet werden soll." In diesem Werk über "Gartenstädte und Zechenkolonien" vorwiegend im Ruhrgebiet -aber auch in Nordwestdeutschland - vor allem in den Jahren zwischen 1850 und 1918 werden beispielhaft solche negativen bzw. positiven "cottages" bzw. "Colonien" und aus der deutschen Gartenstadt-Bewegung entstandenen Siedlungen wie z.B. die Kolonie Oberhausen-Eisenheim (1846), die Walddorf-Siedlung in Hagen (1907), die Nordwolle-Kolonie in Delmenhorst (1907), die Gartenstadt Margarethenhöhe in Essen (1909) und die Zechenkolonie Maximilian in Hamm-Werries (1907) ausführlich in Bildern und Texten vorgestellt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Gartenstädte und Zechenkolonien
39,90 € *
ggf. zzgl. Versand

"Hier ist der Mensch und seine Wohnung dem Wahn des Mehrverdienstes geopfert. In trauriger Öde, zwischen Fabriken und Zechen eingeengt, ziehen die schwarzen Straßen zwischen schwarzen Häusern dahin. Der elende Ziegelbau mit rußig angelaufenem Zement scheint hier die einzige Bauart.: eine Höllengegend!" Dies schrieb der nationalkonservative rheinische Dichter Wilhelm Schäfer über Oberhausen in den 1880er Jahren und lehnte damit in sarkastischen Worten nebenbei auch die gesamte Geschichte der Industrialisierung im Ruhrgebiet im 19. Jahrhundert ab. W. Schäfers "Höllengegend" als Synonym zumindest für diesen westlichen Teil des Ruhrgebietes zwischen Rhein, Emscher und Ruhr zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte ihre industriellen Anfänge jedoch schon zur Mitte des 18. Jahrhunderts. Dies bezog sich zuerst auf die im Jahre 1758 errichtete St. Antony-Hütte in Osterfeld als erste Eisenhütte im noch ländlichen Ruhrgebiet: die Wiege der Ruhrindustrie. Doch schon um 1850 hatte der englische Rheinreisende und "Industriespion" Thomas Charles Banfield in seinem umfangreichen Report über jene gleiche "Industry of the Rhine" zu der neuen Kolonie Eisenheim geschrieben: ,Unterwegs führte uns unser Gastgeber an einigen Siedlungshäusern (cottages) vorbei, welche die Gesellschaft nach einem ansprechenden Plan für die Arbeiter hatte bauen lassen. Die Häuser, von denen nur eine Reihe gebaut worden war, obwohl man ein großes Rechteck geplant hatte, standen zu zweit zusammen, in Gärten, die sie von der Provinzialstraße trennten." Nur wenige Jahre später hieß es dann in der neuen HüttenarbeiterKolonie Eisenheim: Es "hat sich in der neuesten Zeit eine bedeutende Colonie gebildet. Zahlreiche Häuser sind entstanden und vermehren sich fast mit jedem Monat, so daß mit Grund erwartet werden kann, daß hier in Mitten einer bisher fast wüstliegenden Heide in nicht langer Zeit eine blühende Ortschaft entstehen wird, wie denn jetzt schon vielfach die Rede davon ist, daß der Plan zur Gründung einer Stadt ausgearbeitet werden soll." In diesem Werk über "Gartenstädte und Zechenkolonien" vorwiegend im Ruhrgebiet -aber auch in Nordwestdeutschland - vor allem in den Jahren zwischen 1850 und 1918 werden beispielhaft solche negativen bzw. positiven "cottages" bzw. "Colonien" und aus der deutschen Gartenstadt-Bewegung entstandenen Siedlungen wie z.B. die Kolonie Oberhausen-Eisenheim (1846), die Walddorf-Siedlung in Hagen (1907), die Nordwolle-Kolonie in Delmenhorst (1907), die Gartenstadt Margarethenhöhe in Essen (1909) und die Zechenkolonie Maximilian in Hamm-Werries (1907) ausführlich in Bildern und Texten vorgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
China 8
69,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Acht Städte, neun Museen und rund 70 Künstler verbinden sich zu einem einzigartigen Kunstevent, in dessen Fokus die zeitgenössische Kunst Chinas steht. Mehrere Museen aus dem Rhein- Ruhr-Gebiet setzen dabei jeweils einen eigenen thematischen Schwerpunkt. Exponate aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Kalligrafie, Skulptur, Installation und Video ermöglichen einen umfassenden Überblick über die aktuelle Kunst aus China. Namhafte Künstler wie Ai Weiwei und Sui Jianguo sind dabei ebenso vertreten wie jüngere und neue Positionen. Die Acht im Titel der Übersichtsschau steht nicht nur für die Anzahl der beteiligten Städte, sondern ist auch eine bedeutende chinesische Glückszahl, die mit bevorstehendem Reichtum assoziiert wird. Eight cities, nine museums and approximately 70 artists come together to create one unique art event focused on the contemporary art of China. Painting, ink drawings, calligraphic works, sculptures, installations and videos present a comprehensive overview of recent Chinese art. The number 8 which appears in the title of this large-scale exhibition project refers not only to the eight participating museums, but also to the important 'lucky number', with which the Chinese associate imminent wealth.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
China 8
49,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Acht Städte, neun Museen und rund 70 Künstler verbinden sich zu einem einzigartigen Kunstevent, in dessen Fokus die zeitgenössische Kunst Chinas steht. Mehrere Museen aus dem Rhein- Ruhr-Gebiet setzen dabei jeweils einen eigenen thematischen Schwerpunkt. Exponate aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Kalligrafie, Skulptur, Installation und Video ermöglichen einen umfassenden Überblick über die aktuelle Kunst aus China. Namhafte Künstler wie Ai Weiwei und Sui Jianguo sind dabei ebenso vertreten wie jüngere und neue Positionen. Die Acht im Titel der Übersichtsschau steht nicht nur für die Anzahl der beteiligten Städte, sondern ist auch eine bedeutende chinesische Glückszahl, die mit bevorstehendem Reichtum assoziiert wird. Eight cities, nine museums and approximately 70 artists come together to create one unique art event focused on the contemporary art of China. Painting, ink drawings, calligraphic works, sculptures, installations and videos present a comprehensive overview of recent Chinese art. The number 8 which appears in the title of this large-scale exhibition project refers not only to the eight participating museums, but also to the important 'lucky number', with which the Chinese associate imminent wealth.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot